Kommunalwahl 2026 – Wir sind dabei!

Bereits zum fünften Mal tritt die Junge Liste am 8. März zur Stadtratswahl in Hammelburg an. Dabei ist die Junge Liste längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Nach zwischenzeitlich 24 Jahren hat sie ihren festen Platz in der Kommunalpolitik und ihre Kandidierenden können längst umfangreiche kommunalpolitische Erfahrung mitbringen. Alleine vier aktive Stadträte kandidieren auf der Jungen Liste.

Florian Röthlein (Grüne), Christian Fenn und Maria Pfaff (beide Junge Liste) und Luca Silberbach (generation z) sind derzeit aktive Stadträte

Genauso wichtig aber sind die vielen jungen Kandidierenden: Weil junge Menschen in ihren Entscheidungen extrem flexibel sind und ein hohes Maß an Kreativität mitbringen. Genau das braucht es, um auf notwendige Veränderungen innerhalb der Gesellschaft und ökologischer Gegebenheiten reagieren zu können. Auf der Jungen Liste sind fast die Hälfe der Kandidierenden 30 Jahre oder jünger, sieben Personen sind sogar Erstwähler.

Nina Höfling, Miriam Lutz, Lea Lutz, Luca Büchner, Nina Kriesel, Sophia Bauer und Lisa Markard

Und genau darin liegt die Stärke unserer Liste: weil hier die Erfahrungen der „Älteren“ auf die Visionen und die Veränderungsbereitschaft der jungen Generation trifft entstehen zukunftsweisende Ideen. Und nach der Wahl hoffentlich auch Entscheidungen, um die Zukunft von Hammelburg mit all seinen Ortsteilen weiter zu gestalten und voran zu bringen.

Bereits bei der Aufstellungsversammlung und der dabei verbundenen Vorstellung aller Kandidierenden konnte man eine ungewöhnliche Offenheit der Anwesenden beobachten. Eine Offenheit, alle Menschen gleich zu behandeln, auf alle Menschen zuzugehen, sich alle Meinungen anzuhören und die Sichtweisen der anderen auch anzunehmen.

Und genau das ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb die Junge Liste auch für 2026 kein festes Wahlprogramm aufstellt. „Wir können heute doch nicht festlegen, wofür wir am Ende stimmen werden, wenn wir weder wissen, was morgen passiert, noch die Sichtweise der künftigen Kollegen angehört haben.“ Konsens entsteht durch die Diskussion und nicht durch vorher festgelegte Versprechen. Versprechen, die man auch dann einhalten müsste, wenn man längst vom Gegenteil überzeugt worden wäre.

Festes Wertesytem

Deshalb orientiert sich die Junge Liste an einem Wertesystem. Ihr ist es wichtig alle Menschen in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Und alle heißt alle: nicht nur diejenigen, die sich laut zu Wort melden. Es gibt so viele Menschen, die zu schnell übersehen werden. Weil sie sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen, weil sie unsicher sind, Angst vor Kritik haben oder weil sie längst akzeptiert haben, dass sie zu einer Randgruppe erklärt wurden.

Dennoch gibt die Junge Liste Versprechen ab, beispielsweise sich die Meinungen aller anzuhören und verschiedene Blickwinkel zu betrachten, ehe sie eine Entscheidung fällt.

Dazu gehört es auch, sich in seinen Entscheidungen weder von eigenen noch fremden Interessen beeinflussen zu lassen. Das Wohl der Allgemeinheit und des einzelnen müssen stets miteinander abgewogen werden.

Außerdem will die Junge Liste eine Sprache verwenden, die alle Menschen wertschätzt. Zu oft haben wir in den letzten Jahren erleben müssen, wie ein Teil der Gesellschaft gegen den anderen aufgehetzt wird. Das spaltet nicht nur, es erzeugt auch eine unnötige Wut und verhindert wertvolle Diskussionen.

Wir wollen Brücken schlagen, zwischen der jungen Generation und der älteren, zwischen politisch anders denkenden. Zwischen denen, die sich unten sehen und denen, die sich oben glauben. Zwischen den Lauten und den Leisen.

Dafür stehen wir!

Und Sie am 8. März hoffentlich auch.

Unsere Kandidat*innen im Überblick

Junge Liste in Zahlen

4 Kandidat*innen sind aktuell Stadträte. Das schafft neben der Jungen Liste lediglich die CSU mit 5 Kandidaten.

5 Kandidat*innen haben schon Stadtratserfahrungen.

51 Jahre Stadtratserfahrung haben die Kandidierenden der Jungen Liste bereits zusammengerechnet sammeln dürfen.

15 Kandidatinnen und 9 Kandidaten sind auf der Liste.
Das ist der höchte Frauenanteil von allen antretenden Listen, nämlich 62,5%.

32,4 Jahre ist das Durchschnittsalter der Jungen Liste, damit ist sie die jüngste Liste in Hammelburg.

10 Kandidat*innen sind jünger als 30 Jahre,

7 Kandidat*innen sind sogar Erstwähler.

3 Kandidatinnen haben einen Migrationshintergrund, eine weitere Kandidatin in der Elterngeneration.

1 Kandidatin hat Fluchterfahrungen und 23 weitere sind stolz darauf, dass sie auf der Jungen Liste kandidiert.

5 Kandidat*innen leben in einem Ortsteil, 3 weitere lebten dort oder werden es tun.

24 Kandidierende entscheiden gleichberechtigt. Es gibt keinen Vorstand oder Vorsitzenden, der Entscheidungen festlegt oder die Platzierung innerhalb der Liste vorschlägt.


Flyer – Filme – Veröffentlichungen

Unser erster Flyer ist zwischenzeitlich druckfertig und steht für euch schon zum Download bereit.

Und unser erstes Video (Short) ist auch fertig. Es gewährt euch einen Einblick hinter die Kulissen der Jungen Liste.

Ihr findet das Video auch auf youtube oder instagram.

In diesem kurzen Video stellen wir euch Florian Röthlein (Listenplatz 1) kurz vor.

Auch dieses Video findet ihr auf youtube und instagram.

In diesem kurzen Video stellen wir euch Christian Fenn (Listenplatz 3) kurz vor. Die Videos werden in der Reihenfolge ihrer Entsteheung veröffentlicht. Kandidatin 2 folgt also noch.

Auch dieses Video findet ihr auf youtube und instagram.